Publikationen In französischer Sprache

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Publikationen in deutscher Sprache

Wallfahrtsorte der Schweiz

Paul Hugger, Bern; Benteli Verlag, 2007 

 

Es ist ein Buch von Suchenden und Betenden, von Gnadenbildern und Heiligen Gräbern, von Wallfahrtspriestern und Ordensleuten, die diese Orte ‹hüten›, von Wegen und Bergen, Grotten und Kirchlein voller gelebten Volksglaubens. Die Fotos atmen Alltag und Festtag gleichermassen. Sie dokumentieren den Augenblick, machen etwas von seiner Tiefe und Bedeutung spürbar.

50 Wallfahrtsorte, so schön wie das Land

Peter Jossen

Rotten Verlag, 1999, 2. Auflage 2012

128 Seiten mit farbigen Abbildungen

 

Das Buch ist eine kleine Handreiche für Pilger und Wallfahrer, für Touristen oder einfach Personen, die besinnliche Orte aufsuchen möchten. Die 50 Wallfahrtsorte verteilen sich auf alle 13 Bezirke des Kantons Wallis. Die aufgeführten und dokumentierten Gebetsstätten sind nicht nur Zeugen des Glaubens, ihrer Förderer und Erbauer. Jede neue Generation hat diese Kultstätten saniert, renoviert und ihr neuen Glanz verliehen. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie sich von diesen Stätten der Besinnung und Meditation inspirieren.

Geschichte

 

Wem gehört die Einsiedelei und wer lebt dort?

 

 

  • 1522 – Vertreter der Gemeinde  Brämis/Bramois übergeben die Grotten und Höhlen an die Ordensgemeinschaft der Franziskaner-Minoriten. Später treten Eremiten an ihre Stelle und der Ort wird zur Pilgerstätte.

 

  • 1699 – Der Apostolische Nuntius überträgt der Stadt Sitten das Patronat von Longeborgne. Dieses umfasst die Verwaltung der Kapellen, die Ernennung der Eremiten und den Unterhalt der Gebäude. Das Patronat wird zuerst durch die Stadt Sitten, später von der Burgergemeinde Sitten ausgeübt, und zwar bis 1932.

 

  • 1932 – Die Burgergemeinde überträgt das Patronat den Benediktinern, die bereits seit 1924 in Longborgne wirken. Longeborgne wird damit zur Wiege der Gemeinschaft der Benediktiner in der Westschweiz. Später entsteht in Corbières (Kanton Freiburg) ein Priorat. 1956 errichten die Benediktiner in Bouveret die Abtei Saint-Benoît, die bis heute für die seelsorgerische Betreuung der Einsiedelei zuständig ist.

 

  • 2006 – Bis 2006 bleibt die Einsiedelei eine religiöse Institution ohne Statuten. Auf Anregung des Bischofs von Sitten werden im Dezember 2006 Statuten festgelegt und notariell beglaubigt. 

 

Der Stiftungsrat setzt sich wie folgt zusammen: ein vom Bischof ernannter Vertreter, zwei vom Abt der Abtei Saint-Benoît ernannte Vertreter, ein Vertreter des Kantons Wallis, ein Vertreter der Munizipalgemeinde Sitten, ein Vertreter der Burgergemeinde Sitten und ein Vertreter des Vereins der Freunde von Longeborgne.

 

Des Weiteren nimmt der Rektor der Einsiedelei mit beratender Stimme an den Sitzungen teil.

 

Der Verein der Freunde von Longeborgne seinerseits kümmert sich um die finanzielle Unterstützung der Einsiedelei und organisiert die Freiwilligenarbeit.

 

 

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500 Jahre Geschichte

Daten, Fotos, Filme, Publikationen

 

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Filme, video

Sollten Sie deutschsprachiges Filmmaterial zu Longeborgne besitzen, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns dieses übermitteln oder uns darüber in Kenntnis setzen könnten.

 

Bis es soweit ist, können Sie sich die folgenden Filmdokumente in französischer Sprache ansehen

 

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